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Schulung: Psychologische Produktgestaltung

In unserer Schulung „Psychologische Produktgestaltung (erfolgreiche Produkte Teil 2)“ möchten wir mit Ihnen gemeinsam die Fragen klären, welche Bedürfnisse Nutzer in Bezug auf technische Produkte haben und wie sich diese Wünsche in einer gelungenen Produktgestaltung berücksichtigen lassen.

In einer Mischung aus theoretischen Grundlagen und praktischen Übungen bekommen Sie als Teilnehmer das Handwerkszeug vermittelt, dass Ihnen hilft Produkte so zu gestalten, dass Ihre Nutzer am Ende begeistert vom Ergebnis sein werden.

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Grafik Team

Erfolgreiche Produkte Teil 2

Die Schulung beginnt mit den allgemeinen Grundlagen der menschzentrierten Produktgestaltung (Was sind Usability und User Experience?) und den psychologischen Grundlagen (Was sind Bedürfnisse? Welche gibt es? Welche Bedürfnisse sind besonders relevant für die gelungene Technikgestaltung?).

Im Anschluss daran werden Methoden vorgestellt und teilweise gemeinsam ausprobiert, die Ihnen helfen, die konkreten Bedürfnisse der Nutzer Ihrer Produkte zu identifizieren.

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Custom Interactions Geschäftsführer Dr. Benjamin Franz und Dr. Michaela Kauer-Franz
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Den Abschluss des Seminars bilden Design-Beispiele und Design-Patterns für die Berücksichtigung der Nutzerbedürfnisse in technischen Produkten. Je nach Ihren Bedürfnissen, können wir allgemeine Bespiele verwenden, oder Ihr eigenes Produkt in den Mittelpunkt der Schulung stellen.
Gerne können bis zu 7 Teilnehmern an unserer Schulung „Psychologische Produktgestaltung (erfolgreiche Produkte Teil 2)“ teilnehmen.

Der Inhalt in Stichpunkten:

Grundlagen menschzentrierter Produktgestaltung:
9
DIN EN ISO 9241-210
9
Usability & User Experience: Was und Wozu?
9
Grundlagen der Dialoggestaltung nach DIN EN ISO 9241-110
Psychologische Grundlagen:
9
Was sind Bedürfnisse?
9
Welche Bedürfnisse gibt es?
9
Welche Bedürfnisse sind relevant bei der Gestaltung von technischen Produkten?
9
Arbeit vs. Freizeit: Wie unterscheiden sich die Bedürfnisse?
Bedürfnisse richtig identifizieren:
9
Interviewtechniken: Erlebnisinterview, halb-strukturiertes Interview und Laddering
9
Feldbeobachtungen
9
Fragebögen
Bedürfnisse im Design:
9
Design-Beispiele
9
Design-Patterns zur Berücksichtigung von Bedürfnissen
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Zitat Tessa

Ihre Referenten:

Bild Reddot
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Dr. phil. Michaela
Kauer-Franz

Frau Dr. Kauer-Franz ist studierte Psychologin und beschäftigt sich seit mehr als 10 Jahren mit der Akzeptanz technischer Produkte. Dieses Wissen bringt sie in Ihrer täglichen Arbeit erfolgreich in die Produktentwicklung von Kunden ein. Seit dem Jahr 2012 vertritt sie die Themen Technikakzeptanz, menschzentrierte Gestaltung sowie die Gestaltung von User Interfaces auch als Lehrende an der Technischen Universität Darmstadt in den Fachbereichen Maschinenbau und Psychologie.
Des weiteren setzt sich Frau Dr. Kauer-Franz für die flächendeckende Verbreitung der Themen in Praxis und Forschung ein und ist daher in zugehörigen DIN-Spec-Gremien sowie Programmkomiteen relevanter Konferenzen vertreten.
In ihrer jahrelangen Tätigkeit in der Erwachsenenbildung hat Frau Dr. Kauer-Franz umfangreiche Erfahrung mit der Durchführung und Konzeption von Schulungen sowie der Moderation von Workshops gesammelt. Seit 2017 leitet Sie die Fachgruppe Usability und User Experience von IT for Work.

Dr.-Ing. Benjamin Franz

Herr Dr. Franz ist studierter Maschinenbau-Ingenieur und beschäftigt sich seit mehr als 10 Jahren mit der menschzentrierten Gestaltung von technischen und digitalen Produkten sowie dem Design von User Interfaces. Hierbei begleitet er erfolgreich die Produktentwicklung mit Fokus auf komplexen Produkten und Prozessen.
Durch seinen technischen Hintergrund fällt es ihm leicht, sich schnell in Entwicklungsaufgaben hineinzudenken und diese so zu strukturieren und zu leiten, dass am Ende ein optimales Ergebnis für den Nutzer entsteht.
Seit 2014 hält er Lehrveranstaltungen an der Technischen Universität Darmstadt sowie der Hochschule RheinMain (Wiesbaden) in den Themengebieten Interface-Gestaltung und nachhaltige Produktgestaltung.
Seine umfangreichen Kenntnisse im Bereich der User Interface-Gestaltung bringt er zudem in thematisch passenden DIN-Spec-Gremien ein.

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Zitat Tessa

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