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Schulung: Usability nach DIN

In unserer Schulung „Usability nach DIN (erfolgreiche Produkte Teil 1)“ stellen wir Ihnen zwei der wichtigsten DIN-Normen im deutschsprachigen Raum aus der DIN-Reihe „Ergonomie der Mensch-System-Interaktion“ vor.

Dabei werden wir uns der Frage widmen, warum der Nutzer in die Produktentwicklung einbezogen werden sollte und stellen Ihnen in einem ersten Teil die DIN EN ISO 9241-210 vor, die einen „Prozess zur Gestaltung gebrauchstauglicher interaktiver Systeme“ vorschlägt.

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Grafik Team

Erfolgreiche Produkte Teil 1

Auf Basis dieses Prozesses werden wir Ihnen im weiteren Verlauf der Schulung in einer Mischung aus theoretischen Grundlagen und praktischen Übungen die Anwendung des Prozesses näherbringen.
Dabei werden Ihnen Methoden vorgestellt, die Ihnen helfen Ihre Nutzergruppe zu identifizieren und deren Anforderungen an ein Produkt festzustellen.
Mit der DIN EN ISO 9241-110 werden wir Ihnen die „Grundsätze der Dialoggestaltung“ näherbringen, die Ihnen helfen, Nutzeroberflächen zielgruppengerecht und intuitiv zu entwickeln. Dabei werden zahlreiche Gestaltungsbeispiele zur Veranschaulichung und Einübung der Dialoggestaltung einbezogen.
Gerne können Sie hier auch Ihre eigenen Produkte als Beispiele einbringen.

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UX Coaching und Schulungen bei Custom Interactions
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Zum Abschluss der Schulung werden wir uns mit der Bewertung von Produkten und Interfaces beschäftigen. Hier soll vor allem die Frage geklärt werden, wann eine Überprüfung eines Interfaces Sinn macht und welche Methoden dafür eingesetzt werden können. Es besteht die Möglichkeit einzelne Methoden selbst auszuprobieren.
Gerne können bis zu 7 Teilnehmern an unserer Schulung „Usability nach DIN (erfolgreiche Produkte Teil 1)“ teilnehmen.

Der Inhalt in Stichpunkten:

Einleitung:
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Warum sollte der Nutzer in die Produktentwicklung integriert werden?

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Was sind Usability & User Experience und wozu braucht man sie?

DIN EN ISO 9241-210: Prozess zur Gestaltung Gebrauchstauglicher interaktiver Systeme:
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Geltungsbereich des Prozesses
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Grundannahmen des Prozesses
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Der Prozess im Überblick
Die Prozessschritte im Detail:
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Verstehen und Festlegen des Nutzungskontexts
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Festlegen der Nutzungsanforderungen
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Erarbeiten von Gestaltungslösungen zu Erfüllung der Nutzungsanforderungen inklusive DIN EN ISO 9241-110: Grundlagen der Dialoggestaltung
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Evaluieren von Gestaltungslösungen anhand der Anforderungen
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Zitat Tessa

Ihre Referenten:

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Dr. phil. Michaela
Kauer-Franz

Frau Dr. Kauer-Franz ist studierte Psychologin und beschäftigt sich seit mehr als 10 Jahren mit der Akzeptanz technischer Produkte. Dieses Wissen bringt sie in Ihrer täglichen Arbeit erfolgreich in die Produktentwicklung von Kunden ein. Seit dem Jahr 2012 vertritt sie die Themen Technikakzeptanz, menschzentrierte Gestaltung sowie die Gestaltung von User Interfaces auch als Lehrende an der Technischen Universität Darmstadt in den Fachbereichen Maschinenbau und Psychologie.
Des weiteren setzt sich Frau Dr. Kauer-Franz für die flächendeckende Verbreitung der Themen in Praxis und Forschung ein und ist daher in zugehörigen DIN-Spec-Gremien sowie Programmkomiteen relevanter Konferenzen vertreten.
In ihrer jahrelangen Tätigkeit in der Erwachsenenbildung hat Frau Dr. Kauer-Franz umfangreiche Erfahrung mit der Durchführung und Konzeption von Schulungen sowie der Moderation von Workshops gesammelt. Seit 2017 leitet Sie die Fachgruppe Usability und User Experience von IT for Work.

Dr.-Ing. Benjamin Franz

Herr Dr. Franz ist studierter Maschinenbau-Ingenieur und beschäftigt sich seit mehr als 10 Jahren mit der menschzentrierten Gestaltung von technischen und digitalen Produkten sowie dem Design von User Interfaces. Hierbei begleitet er erfolgreich die Produktentwicklung mit Fokus auf komplexen Produkten und Prozessen.
Durch seinen technischen Hintergrund fällt es ihm leicht, sich schnell in Entwicklungsaufgaben hineinzudenken und diese so zu strukturieren und zu leiten, dass am Ende ein optimales Ergebnis für den Nutzer entsteht.
Seit 2014 hält er Lehrveranstaltungen an der Technischen Universität Darmstadt sowie der Hochschule RheinMain (Wiesbaden) in den Themengebieten Interface-Gestaltung und nachhaltige Produktgestaltung.
Seine umfangreichen Kenntnisse im Bereich der User Interface-Gestaltung bringt er zudem in thematisch passenden DIN-Spec-Gremien ein.

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Zitat Tessa

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