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Feedbackanalyse

Fast jedes Unternehmen besitzt heute eine Vielzahl von Möglichkeiten zur Kundenrückmeldung, über die Endnutzer Feedback an das Unternehmen geben können.
Diese Möglichkeiten stellen eine großartige Quelle für die Informationsgewinnung dar und können – richtig genutzt – die Entwicklungsarbeit jedes Unternehmens deutlich vereinfachen.
Leider zeigt sich immer wieder, dass für eine systematische Analyse des Feedbacks und das Ziehen der notwendigen Schlüsse die Zeit im Unternehmen fehlt, so dass diese Informationsquelle oftmals nur wenig bis gar nicht für die Produktentwicklung und das Marketing genutzt wird.

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Grafik Team

Feedbackanalyse

Bei der Feedbackanalyse wird dies geändert, in dem in regelmäßigen Abständen die positiven und negativen Hauptpunkte der Nutzer aus dem Feedback identifiziert und auf einer Seite zusammengefasst werden.
Zusätzlich wird eine weitere Seite mit Handlungsempfehlungen gegeben, wie es aus Expertensicht möglich ist, das Feedback der Nutzer bestmöglich in der Produktentwicklung zu berücksichtigen.

Die Feedbackanalyse stellt damit im Vergleich zu anderen Tätigkeiten keine einzelne, abgeschlossene Maßnahme dar, sondern ist eine fortlaufende Maßnahme die der langfristigen und nachhaltigen Produktoptimierung dient.

Bild Reddot
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Punkte Kreis klein

Diese Fragen beantwortet die Methode:

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Wie gefällt den Nutzern die optische Gestaltung meines Interfaces?
9
Gibt es irgendetwas an meinem Produkt, was meine Nutzer verärgert oder begeistert?
9
Welche Veränderungswünsche haben meine Kunden?
9
Welche allgemeinen Usability-Probleme weist mein Produkt auf?
9
Möchte der Nutzer mein Produkt verwenden?
9
Wo treten Probleme (z.B. Fehler, Wartezeiten, sich „verlaufen“) bei der Bedienung meines Produkts auf?
9
Welche Rückmeldung erhalten wir zu unserem Produkt?

Das passiert, wenn Sie uns beauftragen:

Der Umfang des Feedbacks, den ein Unternehmen erhält, ist sehr unterschiedlich und hängt unter anderem mit der Unternehmensgröße, der Nähe zum Endkunden und dem Produkt sowie den vorhandenen Feedbackkanälen zusammen.
In Abstimmung mit dem Auftraggeber wird deshalb zu erst die Anzahl zu berücksichtigender Rückmeldungen und die dafür vorgesehenen Kanäle festgelegt.
Im Anschluss wird der Rückmeldungszeitraum festgelegt, dieser sollte – wenn möglich – an die Dauer der Entwicklungszyklen angepasst sein. Bei sehr kurzzyklischer Entwicklung sollte die Rückmeldung also öfter erfolgen als bei eher längeren Entwicklungszyklen.

Die Experten erhalten durch den Auftraggeber Zugang zu den Feedbacks und erstellen in den abgesprochenen Abständen Kurzreports mit Kernthemen und Handlungsempfehlungen.

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Usability Tests bei Custom Interactions
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UX Coaching und Schulungen bei Custom Interactions
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Das bekommen Sie, wenn Sie uns beauftragen:

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regelmäßige Kurzreports mit Kernthemen der Nutzer in diesem Zeitabschnitt
9
Handlungsempfehlungen zur Beseitigung der Kernprobleme
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auf Wunsch Veränderungsreport über Entwicklung zwischen den letzten Reports als Nachweis über Wirksamkeit der Maßnahmen

Sie haben eine konkrete Frage?

Finden Sie heraus, wie wir diese beantworten:
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